Der passende PC

„Red Cooler“ für AMD Athlon anno 2001

Kühlen Kopf bewahren mit…

Der Kühlkörper

Oftmals kommen CPUs mit einem Kühlkörper in der Verpackung daher. Dies nennt man meistens „boxed“. Dagegen ist auch erstmal nichts einzuwenden. Die Kühler machen die Arbeit leidlich gut, sind leicht zu montieren, werden aber i.d.R. unter Vollast sehr laut.
Es gibt so viele Prozessorkühler, dass man hier keinen direkt empfehlen kann. Er muss halt auf die CPU, bzw. den Sockel und in das Gehäuse passen. Je größer und je mehr Pipes (Wärmeleitröhrchen) das Ding hat, desto besser ist es in der Regel. Akzeptable Kühler bekommt man ab… pffff… 25 Euro, sage ich mal. Nach oben gibt es keinerlei Grenzen. Absolut keinerlei.
Die richtige Wärmeleitpaste ist wichtig!
Dein Ernst? ROFL. Ja, klar, das ist eine Religionsfrage. Kennt man sonst aus dem Hifi-Bereich. Sauerstoffarme Kabel, vom Papst persönlich gesegnet. Schon recht. Kauf Dir einfach eine Markenwärmeleitpaste für fünf Euro und gut ist.
Wasser oder Luft?
Ach je… also… leiser ist eine Wasserkühlung auf keinen Fall. Aber eine gute Wasserkühlung kann die CPU kühler halten und die Abwärme besser aus dem System abführen. AIO oder lieber selber bauen? Wenn Du Dir diese Frage stellst, ist dieser Artikel sowieso nichts für Dich.
Rein optisch ist die Wasserkühlung in der Regel ansprechender als ein riesiger Klotz mit Lüftern mitten im PC. Aber wehe, die Pumpe geht kaputt oder sie verliert gar das Wasser! Während ein Metallklotz mit stehenden Lüftern noch die Wärme mithilfe der Gehäuselüfter abführen kann, wird bei einer stehenden Wasserkühlung die CPU bei der kleinsten Last gnadenlos heruntergetaktet. Eine AIO-Wasserkühlung muss komplett ersetzt werden, bei einem Luftkühler meist nur der Lüfter.

Zum RAM: