Über das IFT

Das Institut für Tellerrandforschung (IFT) befasst sich mit anwendungsorientierter Tellerrandforschung und wurde am 01.04.2003 in Berlin eigens für einen Aprilscherz gegründet — sofern man bei einem virtuellen „Institut“ überhaupt über eine Gründung sprechen mag. Natürlich ist der Name mit einem Augenzwinkern zu sehen. Hier geht es nicht um Esoterik, Verschwörungstheorien oder kruse rückwärtsgewandte politische Thesen, hier geht es um digitalen Themen des täglichen Lebens – schließlich wurde das IFT erstmals in den Heise-News erwähnt (mit dem Verlag haben wir aber rein gar nichts zu tun). Der Name „Institut für Tellerrandforschung“ ließ uns schlicht all die Jahre nicht los, so dass wir ihn endlich verwenden wollten.

Was ist aber die „anwendungsorientierte Tellerrandforschung“ (ATF)? Einiges mag „geekig“ sein, aber wir hoffen, dass die Artikel Euch dazu anregen über den Tellerrand hinaus zu sehen und das eigene Verhalten im Netz und den unreflektierten Konsum von Soft- und Hardware zu hinterfragen. Die ATF richtet sich primär an Otto Normaluser und bemüht sich um eine verständliche Sprache mit erklärenden Nebensätzen zu Fachbegriffen. Dabei bleibt nicht aus, dass Sachverhalte aus Sicht von Experten etwas vereinfacht, aber keinesfalls falsch dargestellt werden.

Hier findet Ihr Informationen, Tests und Anleitungen zu Randthemen der IT. Auch wenn sich hier viel um Datenschutz dreht: Das IFT will kein humorloser, pedantischer Mahner für mehr Datenschutz sein. Die Meinungen, die Ihr hier findet sind vor allem eines: Meinungen.

Die Autoren des IFT haften vollumfänglich für das verwendete gegnerische Maskulinum.

Wir hoffen, dass die Artikel trotz ihrer Länge meist kurzweilig, die Anleitungen verständlich und die Tests nützlich sind.